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Barrierefreiheit: ein wachsender Arbeitsmarkt für Übersetzer am Beispiel von Deutschland

dc.contributor.authorLimbach, Christiane
dc.date.accessioned2026-02-11T09:42:11Z
dc.date.available2026-02-11T09:42:11Z
dc.date.issued2021
dc.description.abstractBildbeschreibungen für Blinde und Sehbehinderte, Untertitel für Hörgeschädigte, die Gebärdensprache und die Leichte Sprache können als barrierefreie Übersetzung (bzw. Translation) eingeordnet werden. Inzwischen kann man diese Formen der Übersetzung im Alltag immer häufiger finden, was darauf schließen lässt, dass auch immer mehr Übersetzer gebraucht werden. Eine willkommene Entwicklung, bedenkt man, dass sich durch automatische Übersetzungsprogramme das Auftragsvolumen für Übersetzer verkleinern könnte. Ziel dieses Beitrags ist es, am Beispiel von Deutschland zu untersucht, welchen Arbeitsmarkt die Barrierefreiheit für Übersetzer bietet. Dabei sollen folgende Untersuchungen durchgeführt werden: (i) zunächst soll darauf eingegangen werden, inwiefern der Bedarf für barrierefreie Inhalte, Produkte und Dienstleistungen durch Gesetzgebungen verschiedener Institutionen, wie nicht zuletzt die der Europäischen Union, wächst. (ii) Danach soll auf das Konzept der barrierefreien Übersetzung in die verschiedenen Unterarten aufgegliedert werden, um genauere Untersuchungen hinsichtlich des Ausbildungs- sowie des Weiterbildungsangebot in Deutschland untersuchen zu können. (iii) Im letzten Schritt soll aufgezeigt werden, welche Arbeitsmöglichkeiten danach in Betracht gezogen werden können bzw. wie die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt aussieht. Dafür wird die barrierefreie Übersetzung in unterschiedliche Anwendungsbereiche aufgegliedert. Ergebnisse sollen Aufschluss über den aktuellen Stand der Lage in Deutschland geben und den noch bestehenden Handlungsbedarf aufzeigen.
dc.description.sponsorshipDepartamento de Filología y Traducción
dc.format.mimetypeapplication/pdf
dc.identifier.citationLimbach, C. (2021). "Barrierefreiheit: ein wachsender Arbeitsmarkt für Übersetzer am Beispiel von Deutschland", en Isabella Leibrandt, Kathrin Jahn, Irene Doval (Eds.). Arbeitswelten von gestern bis heute. Neue Studien in der Germanistik, Übersetzungswissenschaft und DaF. Berlin: Peter Lang, pp. 137-161.
dc.identifier.doi10.3726/b18775
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/10433/26088
dc.language.isode
dc.publisherPeter Lang
dc.rightsAttribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 Internationalen
dc.rights.accessRightsopen access
dc.rights.urihttp://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/
dc.subjectbarrierefreie Übersetzung
dc.subjectAudiodeskription
dc.subjectUntertitel für Hörgeschädigte
dc.subjectGebärdensprache
dc.subjectLeichte Sprache
dc.subjectArbeitsmarkt für Übersetzer
dc.titleBarrierefreiheit: ein wachsender Arbeitsmarkt für Übersetzer am Beispiel von Deutschland
dc.typebook part
dc.type.hasVersionAM
dspace.entity.typePublication
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